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Wegen Lockdown neuer Termin:

        


Workshop                                                                                        

So, 21.03.2021

Kommt er oder kommt er nicht

mit Rainer Dorenkamp / Tanja Elias

Eigentlich hört mein Hund ganz gut, außer er sieht einen Artgenossen oder buddelt gerade an einem Mauseloch.“ Solche und ähnliche Äußerungen hat wohl jeder schon mal von sich oder anderen gehört. Meist hört der Hund im unmittelbaren häuslichen Umfeld wirklich gut – die Schwierigkeiten des zuverlässigen Rückrufes beginnen häufig erst bei stärkerer Ablenkung. Das kann beispielsweise ein anderer Artgenosse, ein gut riechendes Grasbüschel, ein Jogger oder ein Radfahrer sein. Der zuverlässige Rückruf ist das wichtigste aber auch schwierigste Kommando in der Hundeerziehung. Hört der Hund auch bei hoher Ablenkung kann ich ihn bedenkenlos von der Leine machen. Mensch und Hund können dann den Freilauf stressfrei genießen. Aber wie stellt man das an? Hat man nicht schon viel trainiert und alle erdenklichen „Rezepte“ ausprobiert?

Rainer Dorenkamp erläutert uns in diesem Seminar die einzelnen Trainingsschritte, um zu einem zuverlässigen Rückruf zu gelangen. Wie motiviert man den Hund auch unter Ablenkung zu seinem Menschen zu kommen? Wie kann man die Bindung zu seinem Hund stärken? Wann spricht man noch von „kontrolliertem Freilauf“? Welche

Ansprüche kann der Mensch an seinen Hund überhaupt stellen? Solche Fragen und vieles mehr werden erläutert und geklärt werden.


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Wochenend-Workshop   

ursprünglicher Termin:  13./14.03.2021

Neuer Termin:

Sa. 17.04.2021                                                                        So. 18.04.2021                                                                                 

Emotionen in der Hundeerziehung 

mit Michael Grewe

An den beiden Workshop-Tagen rollt Michael Grewe den Emotions-Teppich vorsichtig zur Seite und betrachtet die darunterliegende, nüchterne Seite des Zusammenlebens mit Hund.

Wie hilfreich sind Emotionen bei der Erziehung eines Hundes? Muss man immer ernst und sachlich bleiben, um einen folgsamen Hund als Begleiter zu haben? Oder muss ich dem Hund meine Stimmungen immer alle deutlich machen, um eine gute Bindung zu erhalten?
Welche Vorteile bietet der emotionslose Klicker, der dem Hund eine Belohnung verspricht und gleichzeitig den Menschen dahinter austauschbar macht?

Wie sinnvoll ist es, Hunde mit hoher Stimme, in der Hocke befindlich und mit weit ausgebreiteten Armen heranzurufen, um meine Freude über seinen - hoffentlich - gleich eingeschlagenen Rückweg zu mir, vorab anzukündigen?

Alle sozialen Lebewesen treffen Entscheidungen unter dem Einfluss von Emotionen - so soll es sein und bleiben. Es scheint aber, als sei das gesunde Gleichgewicht zwischen sachlichen Argumenten und emotionalen Entscheidungen im Zuge von gesellschaftlichen Veränderungen, auf die schiefe Bahn geraten.

 

Es liegen wunderbar viele Fragen auf der Hand, die berechtigten (?) Sorgen Ausdruck verleihen, durch zu viel oder zu wenig Emotion, den Hunden ein glückliches Leben oder unglückliches Leben zu bereiten. Darüber wollen wir sprechen. Wie findet man einen praktikablen Mittelweg? Es braucht klare Gedanken und verständliche Anweisungen die selbstverständlich mit freundlichen Gesichtszügen und einladenden Gesten unterstützt werden können. Sind im Gegenzug eine gewisse Strenge und Nachdrücklichkeit im Umgang nötig, darf man Hunde davon ebenfalls gerne in Kenntnis setzen. Wie das geht? So einfach, wie herzhaft mit Hunden lachen :).

Wir freuen uns auf eine erkenntnisreiche, emotionsgeladene, fröhliche Veranstaltung!


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Wegen Lockdown neuer Termin:


Wochenend-Workshop     

ursprüglicher Termin: 17./18.04.2021                                                        neuer Termin:                                                                    voraussichtlich in den Sommer verschoben

Problemhunde                                         

mit Michael Grewe

«Hunde stinken, haben Flöhe und prügeln sich ganz gerne!»

 Diesen Satz eines Kollegen hat Michael Grewe seit 25 Jahren in seinem Gepäck. Er ist immer noch eine gute Grundlage für ein Gespräch oder eine Diskussion, wenn es darum geht zu beschreiben, was wir eigentlich von Hunden wollen bzw. erwarten.               Gehen unsere Erwartungen an Hunden aber nicht auf, machen wir ganz schnell einen „Problemhund“ daraus. Nicht selten arbeiten und erziehen wir in der Folge gegen die betreffenden Hunde und ihr Verhalten. Aussichtslos!

Was ist wirklich ein Problemhund?  Wodurch wird ein Hund zum Problemhund?            Wie kann man das Problem beschreiben und benennen?                                               Und wie können wir daran etwas ändern?

Bis zur Klärung der Fragen werden viele Hunde wohl weiterhin stinken, ihre Flöhe hüten und sich bei nächster Gelegenheit prügeln…das muss man mögen.

Übrigens: Manche Hunde gehen nach einer kleinen Prügelei auch gerne noch ´ne Runde Jagen...                                     


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Seminar                                                                                              Mi. 21.04.2021  

Vom Welpen zum Raufer?!                                                  
mit Dr. Udo Gansloßer

Die Entwicklung des Sozial- und Umweltverhaltens eines Junghundes nimmt oft einen verhängnisvollen Lauf sobald der/die Kleine aus der, durchaus mit erzieherischen Aktivitäten durchsetzter Umgebung der Zuchtstätte in die neue, oft unstrukturierte Umgebung der Halterfamilie umzieht.

Vorstellungen wie

  • Kleine Hunde muss man nicht erziehen
  • alle Hunde müssen alle Hunde mögen
  • bestimmte Rassen kann man ohnehin nicht erziehen
  • sowie Extreme beiderseits in der Einschätzung von Welpenspielstunden
  • machen es den neuen Hundehalter/innen schwer das richtige Maß zu finden. 

Und am Ende steht dann ein Hund der wirklich zwar sozial motiviert aber eben nicht sozial kompetent ist.


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Wochenend-Workshop                                                                   

Sa. 09.10.2021                                                                        So. 10.10.2021        

Sinnvoll bestrafen, kritisch belohnen?                                         

mit Michael Grewe

Wenn wir für einen Hund die Verantwortung übernehmen, beinhaltet das, dass wir ihm helfen sollten, sich in dieser Welt zurecht zu finden. Wir müssen ihm helfen, sich anzupassen!                                                                                                                Ein Anpassungsprozess bedeutet zwangsläufig angenehme und unangenehme Situationen zu durchleben und sich oder sein Verhalten über diese Erfahrungen zu optimieren. Belohnungen und Bestrafungen ermöglichen diesen Prozess. Beides gehört zusammen und ergänzt sich.                                                                             Im Hundealltag ist die Sache mit Belohnung und Bestrafung für den Hund nicht immer klar erkennbar. Es lassen sich etliche menschliche Verhaltensweisen beschreiben, die bestrafend gedacht sind, den Hund aber tatsächlich eher belohnen. Mit menschlich gefühlter Belohnung verhält es sich nicht anders. Sie kann auch als bestrafend empfunden werden.                                                                                        Es kann gut sein, dass mehr Hunde durch falsche und ungeschickte Belohnungen auf die „schiefe“ Bahn geraten. Ebenso kann es passieren, dass falsche und ungeschickte Bestrafungen das leidliche Verhalten von Hunden tragischerweise eher belohnen können.

Ist es nicht so, dass die meisten Hunde in unseren Tierheimen ins Tierheim belohnt worden sind?

Was nun? Aus Angst vor Fehlern alles lieber sein lassen…?

Wie gesagt, wir haben die Verantwortung!


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Seminar                                                                                              Mi. 13.10.2021  

Warum der Hund kein Wolf mehr und außerdem jeder Hund anders Hund ist

mit Dr. Udo Gansloßer




        


Workshop                                                                                        

So, 05.12.2021

Thema folgt

mit Rainer Dorenkamp / Tanja Elias

Fügen Sie hier Ihren eigenen Text ein.